Wohnungs- und Obdachlosigkeit

    

Jeder Mensch braucht ein Zuhause – Rot-Grün baut Wohnungs- und Obdachlosenhilfe aus

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen bringen zur kommenden Bürgerschaftssitzung ein drei Anträge umfassendes Maßnahmenpaket (Links weiter unten) ein, das die Situation von auf der Straße lebenden Menschen in Hamburg verbessern soll. So sollen die Hamburger Hilfen für Wohnungslose ausgebaut und qualitativ weiter verbessert werden. Die umfassende Analyse der aktuellen Obdachlosenstudie im Sozialausschuss, beim Fachtag und mit den Trägern der Wohnungslosenhilfe hat gezeigt, dass unter den Obdachlosen immer mehr Menschen sind, die in besonders prekären Situationen leben, oftmals keine ausreichenden Ansprüche auf gesetzliche Sozialleistungen haben und dringend wirksame Hilfen benötigen. In einem Bündel von konkreten Maßnahmen haben die Regierungsfraktionen verabredet, in Hamburg ein Housing-First-Modellprojekt zu starten, gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft die Zahl der Wohnungen für Obdachlose zu erhöhen und die Versorgung psychisch kranker Obdachloser zu verbessern.

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Neues Serviceteam – Engels: „Effektive Hilfe für Wohnungslose“

Bei Fördern und Wohnen startet zum 15. Mai das Einzugs- und Begleitteam seine Arbeit. So sollen vordringlich wohnungssuchende Bewohnerinnen und Bewohner in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung bei der Suche sowie beim Übergang in selbstständiges Wohnen besser unterstützt werden. Mit dem Start dieser Servicestelle wird ein Bürgerschaftsantrag von Grünen und SPD aus den Haushaltsberatungen umgesetzt (21/15401).

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