Wahlkreis Altona



Solidarität und Menschlichkeit bei der Aufnahme von Geflüchteten

Seit Ende Februar sind schon mehrere Mio. Menschen vor dem Angriffskrieg Putins auf die Ukraine geflüchtet. Fast 20.000 Menschen, vor allem Frauen und Kinder haben mittlerweile in Hamburg Schutz gefunden. Dafür bieten viele Menschen eine private Unterkunft, aber auch die öffentlich rechtliche Unterbringung wurde und wird aktuell stark ausgebaut – auch in Altona.

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"Mit den Straßenbenennungen wird an Lilly Giordano und Antonia Kozlova erinnert, zwei Frauen, die besonders unter dem NS-Regime gelitten haben und Zwangsarbeit leisten mussten. An sie auf dem ehemaligen Gelände der Kolbenwerke zu erinnern, ist ein besonders wichtiges Zeichen."

Erinnerung an Lilly Giordano und Antonia Kozlova mit Straßenbenennungen im Quartier Kolbenhöfe

Der Bau auf dem ehemaligen Kolbenhof-Gelände geht voran, die ersten Häuser sind im Rohbau fertiggestellt. Auch auf dem Nachbargrundstück sind nur noch Reste vom „weißen Riesen“, dem ehemaligen Euler-Hermes-Hochhaus zu sehen. Es wurde also Zeit für erste Straßennamen im neuen Quartier Kolbenhöfe.

Auf Vorschlag des Bezirks Altona hat jetzt die zuständige Senatskommission die Benennung beschlossen. Mit der Benennung wird an zwei Frauen erinnert, die besonders unter dem NS-Regime gelitten haben und Zwangsarbeit leisten mussten, Antonia Kozlova (1921-1943) sogar in den ehemaligen Norddeutschen Leichtmetall- und Kolbenwerken in Altona-Ottensen, also dort, wo nun das neue Quartier errichtet wird.

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Auf Sommertour in Altona

Die parlamentarische Sommerpause schaffte Platz im Terminkalender und Gelegenheit für meine Sommertour durch verschiedene Einrichtungen, die jede auf ihre Art für den sozialen Zusammenhalt in Altona sorgen. Am 29.06. begleitete…

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