Tag Archives: Wohnungs- und Obdachlosigkeit

Pressemitteilung: Private Wohnungsangebote – 3000 Immobilienangebote für die Flüchtlingsunterbringung entpuppen sich als Gerücht

Gemeinsame Presseerklärung der GRÜNEN- und SPD-Bürgerschaftsfraktionen vom 4. November 2015

In den letzten Wochen wurde vor allem vonseiten der Opposition immer wieder behauptet, dass angeblich 3.000 Immobilienangebote für die Flüchtlingsunterbringung von den zuständigen Behörden ignoriert oder nicht überprüft wurden. Wie jetzt eine Schriftliche Kleine Anfrage der sozialpolitischen Sprecherinnen von SPD- und Grünen-Bürgerschaftsfraktion, Ksenija Bekeris und Mareike Engels, zeigt, ist diese Zahl aus der Luft gegriffen. Tatsächlich sind bislang gut 1.100 Hinweise, Angebote oder Anfragen im extra dafür eingerichteten E-Mail-Funktionspostfach “Angebote für die öffentliche Unterbringung” eingegangen. Neben Immobilienangeboten waren darunter zum Beispiel auch Sachspendenangebote. Bislang wurden 666 Immobilienangebote bearbeitet, für 524 laufen derzeit Vorprüfungen, konkrete Prüfungen oder bereits Maßnahmen für die Umsetzung.

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Pressemitteilung: Zusätzliche Plätze und Fortführung des Winternotprogramms – Unterbringung von Obdachlosen sichern

Presseerklärung der Grünen Bürgerschaftsfraktion vom 1. Oktober 2015:

Die rot-grünen Regierungsfraktionen bringen die Aufstockung von 100 zusätzlichen Notübernachtungsplätzen für obdachlose Menschen auf den Weg und sichern die Fortführung des Winternotprogramms auch für 2015/16. Ein entsprechender Antrag soll in der nächsten Bürgerschaftssitzung beschlossen werden.

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Pressemitteilung: Vordringlich Wohnungssuchende – Rot-Grün leitet erste Schritte für Sofortprogramm ein

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von SPD und Grünen vom 28. Mai 2015 anlässlich der Debatte zur Obdachlosigkeit in der Aktuellen Stunde der Bürgerschaft

Mareike Engels, Sprecherin für Soziales der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu:

„Die rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass die fehlenden Unterbringungsplätze für Obdachlose schnell geschaffen werden. Damit Frauen, Familien mit Kindern und Männer nicht ihre Wohnung verlieren, werden wir die präventiven Angebote weiter ausbauen. Das Motto ist: Obdachlosigkeit verhindern und Obdachlose wieder in Wohnraum vermitteln. Daher ist es auch so wichtig, dass wir uns stärker um die Belange von Menschen mit vordringlichem Wohnungsbedarf kümmern und mit dem Runden Tisch und dem Sofortprogramm hierfür erste Schritte einleiten. Es gilt, die Situation in der öffentlichen Unterbringung zu verbessern. Daran arbeiten wir mit Hochdruck.“

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